„Eine Störaktion wollen wir aber nicht unerwähnt lassen: Eine Gruppe von antideutschen Jugendlichen störte die Abschlusskundgebung durch Stör- und Buhrufe und isolierte sich damit vom Rest der TeilnehmerInnen. Wir können nur hinzufügen, dass, wie auf der restlichen Welt auch, im Nahen Osten für uns die Grenzen nicht zwischen Religionen und Nationalitäten, sondern zwischen „oben“ und „unten“ verlaufen und dass es sowohl auf palästinensischer als auch auf israelischer Seite KriegsverliererInnen und Kriegsprofiteure gibt.“ (solid Kassel zum Ostermarsch)

„Richtig ist, daß 6 Personen aus der von Israel finanzierten Gruppierung „Antideutsche“ erfolglos zu provozieren versuchten. Wie auch am 17.1.09 bei der Demo gegen die Kriegverbrechen Israels.“ („anarchist“ auf HNA Online zum Ostermarsch)

„Bei der Rathaus-Abschlußkundgebung blieb ebenfalls alles friedlich. Man ließ sich nicht von einer Gruppe von 5 bis 6 jugendlichen „Antideutschen“ provozieren, welche die Friedensdemonstranten wie üblich als „Antisemiten“ bepöbelten, wild-vezweifelt ein kleines Fähnchen des Kriegverbrechers und BRD-Kolonialherren (USA) schwenkten und sich an eine große Fahne der Kindermörder Israel klammerten.“ („anarchist“ auf HNA Online zum Ostermarsch)

„einer der „antideutschen“ hat mir selbst mal erzählt, dass sie ja schliesslich auch „leistung“ bringen müssten, sprich das geld, was sie bekommen, wert sein müssen.
is leider die realität. macht aber nicht nur israel so, also keine angst und ist auch nicht antisemitisch. traurig aber war.“ („zibbi“ auf HNA Online zum Ostermarsch)

„Hierbei hatten sich Antideutsche (mehrheitlich junge Menschen) mit einem provokanten Pro-Israel in Position gebracht. Angemeldet und propagiert als Infostand wurde hier der Krieg Israels gegen die palästinensische Bevölkerung verherrlicht. Die Selbstverteidigung und der imperialistische Widerstand als Terror abgetan. Gezielt wurden die auf der Demo anwesenden Menschen provoziert. Dumme Parolen wie “lang lebe Israel” gerufen und Fähnchen geschwenkt. Dabei wurde in Kauf genommen dass einigen anwesenden Palästinensern welche Verwandte im Gazastreifen haben sozusagen die Wut hochkam. Schlussendlich kam es zu Rangeleien vor dem Antideutschen-Stand. Unschön aber von Seiten der Antideutschen gewollt. Nur so konnten sie die maximale Aufmerksamkeit auf sich ziehen und sich als Opfer stilisieren.“ ( Konzentrat Blog über den 17.01.2009)

„Diese Antideutschen versuchen die Antifa-Bewegung zu spalten und intregieren innerhalb der Linken. Sie sind pro-Israel ausgerichtet mit aller Konsequenz.“ ( Konzentrat Blog über den 17.01.2009)

„zitat eines Muslims bezgl. des Israel Standes“Was waren den[n] das für Idioten?”“ ( Altermedia zum 17.01.09)